Die KWT-Presseaussendungen
Hier finden Sie Stellungnahmen der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Vorgängen aus den Bereichen Steuer, Wirtschaft und Unternehmen. Außerdem informiert die Kammer in ihren Presseaussendungen über wichtige interne Angelegenheiten.
Presseaussendungen der KWT:
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Schwarzgeld-Abkommen: „Angebot, in die Legalität zu wechseln“
KWT-Präsident Klaus Hübner erwartet relevante Erträge für das Budget
Wien (16. 4. 2012) – Das mit der Schweiz geschlossene Abkommen zur Besteuerung von Schwarzgeld sei als pragmatische Lösung richtig und werde nennenswerte Erträge für das Budget erbringen. Diese Meinung vertritt der Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Klaus Hübner, und widerspricht damit Werner Doralt, der am Wochenende das Abkommen als nicht sinnvollen Schnellschuss kritisiert hatte.
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Steuerberatung bleibt den Steuerberatern vorbehalten
Absage des Gesetzgebers an nicht ausgebildeten Parallelberuf
Mit der heute im Nationalrat beschlossenen Novelle der Berufsgesetze für
Wirtschaftstreuhänder und Bilanzbuchhalter ist eindeutig geregelt worden, dass Steuerberatung
den dafür ausgebildeten Steuerberatern vorbehalten bleibt. Bilanzbuchhalter sind zur
Steuerberatung nicht befugt, dürfen keine Steuererklärungen ausfüllen und auch nicht vor der
Behörde vertreten.
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BMJ plant Einschränkungen beim Berufsrecht auf Verschwiegenheit
Wirtschaftstreuhänder: Schutz der Klienten ist gefährdet
Wien – Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder protestiert gegen die vom Justizministerium vorgesehene Novelle der Strafprozessordnung mit der das gesetzlich vorgesehene Recht auf Verschwiegenheit für Berufe wie Wirtschaftstreuhänder, Rechtsanwälte, Notare aber auch Ärzte eingeschränkt würde. „Das ist ein unzulässiger Eingriff in die Schutzrechte der Klienten und ist abzulehnen“, sagt der Präsident der Freien Berufe, Mag. Klaus Hübner, der auch Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ist.
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Wirtschaftstreuhänder: Liste der Schande ist untauglicher PR-Gag
Österreich hat effiziente Finanzverwaltung und gesetzliche Geheimhaltungspflicht
„Ein abgewirtschaftetes Land kann seine Ansprüche mangels funktionierender Strukturen nicht mehr durchsetzen und greift zu einem PR-Gag, um vom Versagen staatlicher Einrichtungen abzulenken. Das muss sich ein funktionierender Rechtsstaat wirklich nicht zum Vorbild nehmen“, sagt Klaus Hübner, Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder und begründet damit die Ablehnung der Veröffentlichung der Namen von Steuerhinterziehern.
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Steuerpaket von AK und ÖGB schadet dem Wirtschaftsstandort
Wirtschaftstreuhänder: Einsparungen über Strukturreformen haben Priorität
Arbeiterkammer und ÖGB wollen das Budget weitgehend über neue und höhere Steuern sanieren. Klaus Hübner, Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder und der Freien Berufe , hält das für den falschen Weg. „Das Steuerpaket der Arbeitnehmervertreter schadet dem Wirtschaftsstandort Österreich ganz massiv. Die Budgetsanierung muss zuerst über Reformen in der Verwaltung, bei den Pensionen, den ÖBB, den Spitälern und bei den Förderungen erfolgen.“
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Vorschlag der EU-Kommission zur Neuregelung der Abschlussprüfung - ein falscher Weg
Vorschlag der EU-Kommission zur Neuregelung der Abschlussprüfung - ein falscher Weg
KWT und iwp sehen Zielsetzung einer Verbesserung der Qualität der Abschlussprüfung nicht umgesetzt
Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) und das Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) vermissen in den heute von der EU-Kommission veröffentlichten Vorschlägen zu einer Neuregelung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Abschlussprüfung wirksame Maßnahmen zur Stärkung der Funktion der Abschlussprüfung. Die EU-Kommission hat sich im Grünbuch selbst das Ziel gesteckt, die Abschlussprüfung zu einem wirksameren Instrument der Unternehmenskontrolle zu machen.
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Wirtschaftstreuhänder: Reichensteuer ist bereits Realität
Abschaffung der Höchstbeitragsgrundlage ist reine Geldbeschaffungsaktion
Der Wegfall der Höchstbeitragsgrundlage bei der Sozialversicherung würde bedeuten, dass alle Österreicher mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von mehr als 58.800 Euro von ihrem darüber liegenden Einkommen zusätzlich rund 17 Prozent an SV-Beiträge bezahlen müssten. „Der Vorschlag von Finanz-Staatssekretär Andreas Schieder die Höchstbeitragsgrundlage abzuschaffen, ist eine massive Geldbeschaffungsaktion zu Lasten der Leistungsträger und des Mittelstands und wird von den österreichischen Wirtschaftstreuhändern daher strikt abgelehnt“ sagt der Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Klaus Hübner.
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Professionalisierung von Aufsichtsräten
Akademie der Wirtschaftstreuhänder bildet Mitarbeiter des Finanzministeriums aus
Wien (OTS) - Mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Finanzen haben das von der Akademie der Wirtschaftstreuhänder angebotene Best-Practice-Programm für Aufsichtsräte absolviert und sich damit für ihre Tätigkeit als Aufsichtsräte in staatsnahen Unternehmen qualifiziert.
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Preis für Nachhaltigkeitsberichterstattung
Einreichfrist zum "Austrian Sustainability Reporting Award" hat begonnen
Wien (OTS) - Ab sofort können sich österreichische Firmen und Betriebe für die Teilnahme am "Austrian Sustainability Reporting Award" (ASRA) anmelden. Die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular sind auf der Internetseite der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (www.kwt.or.at) unter der Rubrik "Spezialgebiete" abrufbar.
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Justiz casht mit automatischen Zwangsstrafverfügungen ab
Wirtschaftstreuhänder protestieren bei Justizministerin Beatrix Karl
Wien – Seit Mitte März flattern Unternehmen Zwangsstrafverfügungen der Firmenbuchgerichte wegen Fristversäumnis ins Haus, auch wenn die Jahresabschlüsse rechtzeitig eingereicht worden sind. Grund: Das Justizministerium hat die Verhängung von Zwangsstrafen automatisiert und das System stellt die Verfügung über 700 Euro am Tag nach Ablauf der Einreichfrist auch dann aus, wenn der Jahresabschlusszwar richtig abgegeben wurden, sich aber noch im internen Behördenlauf befindet....
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Auszeichnung für nachhaltiges Wirtschaften
11 Jahre Austrian Sustainability Reporting Award
Wien – Neunzehn österreichische Unternehmen wurden heuer mit dem Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA) ausgezeichnet. Sie haben im Geschäftsjahr 2009 die Forderung nach ausgewogener und angemessener Darstellung ihrer Nachhaltigkeitsleistungen vorbildlich umgesetzt.
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Auszeichnung für nachhaltiges Wirtschaften
11 Jahre Austrian Sustainability Reporting Award
Wien (OTS) - Am 24. November werden österreichische Unternehmen und Organisationen mit dem Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA) ausgezeichnet, die besondere Projekte des nachhaltigen Wirtschaftens umgesetzt und in einem Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert haben.
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Wirtschaftstreuhänder halten das Steuerpaket für ausgewogen und
Verzicht auf echte Reformen grenzt an grobe Fahrlässigkeit
Wien (OTS) - Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder hält die im Budgetsanierungspaket der Regierung vorgesehenen Steuererhöhungen für verkraftbar und die Einsparungen für ausgewogen. Allerdings kritisieren die Wirtschaftstreuhänder, dass auf grundsätzliche Reformen bei Pensionen, im Gesundheitswesen und in der Verwaltung wieder verzichtet wurde. Der Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Klaus Hübner: "Das grenzt an grobe Fahrlässigkeit. Wir brauchen diese Reformen zur langfristigen Absicherung. Ich bin bei Finanzminister Pröll, dass sich die Kürzungen bei der Familie und in der Bildung im Interesse unserer Kinder in Grenzen halten müssen, aber wir sind unseren Kindern auch die Reformen schuldig."
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Wirtschaftstreuhänder: Strafausmaß für Steuersünder völlig überzogen
Fehlertoleranz für beratende Berufe muss erhalten bleiben
Wien (17. 6. 2010) –Steuerbetrug soll künftig viel härter bestraft werden als Betrug laut Strafgesetzbuch. Damit schießt die vom Finanzministerium ausgearbeitete Novelle zum Steuerstrafrecht weit über das Ziel hinaus, kritisiert der Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Klaus Hübner.
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Wirtschaftstreuhänder unterstützen ausgabenseitige Budgetsanierung
Kammerpräsident Hübner: Einsparungspotential auf Länderebene nützen
Wien (18.3.2010) – Die österreichischen Wirtschaftstreuhänder begrüßen die Diskussion um Einsparungen in der Verwaltung auf Landesebene als richtigen Schritt zur ausgabenseitigen Sanierung des Budgets. Den Plänen zur Finanztransaktionssteuer, der Reform der Stiftungsbesteuerung und der Gruppenbesteuerung stehen die Wirtschaftstreuhänder skeptisch bis ablehnend gegenüber.
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Wirtschaftstreuhänder kritisieren Kauf gestohlener Daten durch den
Kammerpräsident Klaus Hübner: „Der Zweck darf die Mittel nicht heiligen.“
Wien (9. 2. 2010) – Der Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Klaus Hübner, lehnt den Kauf gestohlener Daten durch den Staat aus prinzipiellen Gründen ab, auch wenn damit hinterzogenes Steuergeld aufgedeckt wird. Hübner: „Ein Rechtsstaat kann nicht mit Rechtsbrechern zusammen arbeiten. Dieser Grundsatz gilt und darf nicht aufgeweicht werden.“
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Konflikte lösen statt vor Gericht streiten
Wege zur Kooperation“: Wirtschaftsmediation in 21 Fallbeispielen
Wien (28. 1. 2010) – „Mediation ist eine tolle Sache und das Buch ist wichtig, weil es die Möglichkeiten der Mediation an konkreten Beispielen festmacht.“ ORF-Journalist Peter Resetarits, von Berufs wegen mit Konflikten und deren Lösung vor laufender Kamera befasst, brachte die Sache in einer Podiumsdiskussion zum Thema Wirtschaftsmediation auf den Punkt. Anlass: Die Präsentation des Buches „Wege zur Kooperation“, Wirtschaftsmediation bei Wirtschaftstreuhändern in 21 Fallbeispielen, herausgegeben von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder.
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Steueramnestie
Steueramnestie für Schwarzgeld bringt Geld für die Staatsbudgets.
Wirtschaftstreuhänder: Österreich sollte Rückführung von Vermögen aus dem Ausland erleichtern.
Wien – Die Amnestierung von Schwarzgeldsündern ist in einigen europäischen Staaten sehr erfolgreich verlaufen und hat mehr Geld in die Staatskassen gespültals erwartet. Nach Meinung des Präsidenten der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Mag. Klaus Hübner, sollte auch Österreich die anonyme Rückführung von im Ausland veranlagter Gelder straffrei stellen, wenn ein bestimmter Prozentsatz des repatriierten Vermögens an den Fiskus abgeführt wird.
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